Ein- und zweijährige Arten
Ringelblume (Calendula officinalis), Vergissmeinnicht (Myosotis), Nelkengewächse (Caryophyllaceae) und viele mehr sind im Garten richtige Selbstläufer. Einmal vorhanden, bleiben sie und vermehren sich fleißig, so dass von mir als Gärtnerin nur dann ein regulierendes Eingreifen erforderlich wird, wenn ihr Ausbreitungsdrang zu groß wird.
Familie der Raublattgewächse (Boraginaceae)
Den Reigen beginnen die Wald-Vergissmeinnicht (Myosotis sylvatica) und das Große Vergissmeinnicht oder Frühlings-Nabelnüsschen (Omphalodes verna). Die Blütezeit beginnt in der Regel im April. Chinesische Hundszunge (Cynoglossum amabile)
Familie der Korbblütler (Asteraceae oder Compositae)
Die Ringelblume (Calendula officinalis) ist als Heilpflanze relativ bekannt. Die Ringelblumen beginnen mit ihrer Blüte im Juni und hören dann eigentlich das ganze Jahr über mit dem Blühen nicht mehr auf. Es gibt Ringelblumen mit einfachen oder gefüllten Blüten. Die Farbe variiert von hellgelb bis orange.
Besonders beeindruckend sind auch immer wieder die Sonnenblumen (Helianthus annuus).
Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae)
Die Kronen-Lichtnelken (Silene coronaria) und die zweijährigen bis ausdauernden Bartnelken (Dianthus barbatus) sind sehr vermehrungs- und blühfreudig. Die Blütezeit reicht von Juni bis September.
Familie der Wegerichgewächse (Plantaginaceae)
Der Fingerhut (Digitalis purpurea) ist zweijährig. Das Löwenmäulchen (Antirrhinum) ist klimabedingt einjährig bis ausdauernd.
Weitere zum Teil vermehrungsfreudige ein- und zweijährigen Arten sind einige Glockenblumen (Campanula), der Goldmohn oder Kalifornische Mohn (Eschscholzia californica), die Gewöhnliche Stockrose (Alcea rosea) sowie das unermüdliche Strand-Silberkraut (Lobularia maritima).







































